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		<title>Friedrich II. wird in Berlin geehrt</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constantin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute vor 300 Jahren ist der Preu&#223;enprinz, Friedrich der Gro&#223;e, geboren. Der ehemalige K&#246;nig ist erst 1991 an seinen eigentlichen Ruheplatz &#252;berf&#252;hrt worden. Friedrich II. wollte, dass dies gen Mitternacht passiert und so ist es auch geschehen.&#160; Der damals 14 Jahre alte Nachkomme des Alten Fritz erinnert sich nun an der Tag der &#220;berf&#252;hrung. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_3638" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-3638" title="Der alte Fritz Â© Max - Fotolia.com" src="http://www.waehle-schlaemmer.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-291b88cd28640392e0c2f3eda91c52bd.jpeg" alt="Der alte Fritz Â© Max - Fotolia.com" width="200" height="166" /><p class="wp-caption-text">Der alte Fritz Â© Max - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Heute vor 300 Jahren ist der Preu&szlig;enprinz, Friedrich der Gro&szlig;e, geboren. Der ehemalige K&ouml;nig ist erst 1991 an seinen eigentlichen Ruheplatz &uuml;berf&uuml;hrt worden. Friedrich II. wollte, dass dies gen Mitternacht passiert und so ist es auch geschehen.&nbsp;</p>
<p>Der damals 14 Jahre alte Nachkomme des Alten Fritz erinnert sich nun an der Tag der &Uuml;berf&uuml;hrung. Der mittlerweile 21 J&auml;hrige Georg Friedrich, das Oberhaupt von Hohenzollern feiert am heutigen Tage den Geburtstag seines Gro&szlig;onkels, der &nbsp;ein markanter Herrscher gewesen ist.&nbsp;</p>
<p>Am k&auml;ltesten Tag im Jahr wird der preu&szlig;ische Herrscher mit Kartoffeln gehuldigt. Die Kartoffel hat eine lange Tradition. Friedrich hatte zu seiner Zeit ein Gesetz erlassen, das alle B&uuml;rger dazu verpflichtete Kartoffeln zu essen. Er selbst hat nie welche gegessen. Neben den Kartoffeln wurden dem K&ouml;nig wei&szlig;e Nelken beigelegt. Diese sind ebenfalls ein klares Zeichen des Alten Fritz, ist doch die Farbe Wei&szlig; typisch preu&szlig;isch.&nbsp;</p>
<p>An der diesj&auml;hrigen Feier nehmen sowohl der B&uuml;rgermeister von Berlin, Klaus Wowereit als auch der Chef der rot-roten Landesregierung von Brandenburg, Matthias Platzeck. Ebenfalls eingefunden haben sich die Friedrich-Verehrer und K&ouml;nigstreuen sowie auch einige Touristen.&nbsp;</p>
<p>Auch Bundespr&auml;sident Christian Wulff ist gekommen und spricht im Konzerthaus am Gendarmenmarkt. Er bezeichnet den preu&szlig;ischen K&ouml;nig als Vorbild und Trugbild. Der K&ouml;nig hatte die K&uuml;nste gepriesen, war aber auch ein strenger <a href="http://www.bieli.de/fried_1.htm#kriege" target="_blank">Kriegsherr</a>. Er war sowohl der sanfte Kunstliebhaber, konnte aber auch mit einer strengen Hand regieren.&nbsp;</p>
<p>Wowereit betonte auch die religi&ouml;se Toleranz des K&ouml;nigs. So steht auch der Geburtstag von Friedrich dem II. f&uuml;r die Anfangsjahre der Hauptstadt Berlin. Seit 775 Jahren besteht Berlin und soll in diesem Jahr den Schwerpunkt Migration erhalten.&nbsp;</p>
<p>Der K&ouml;nig selbst hatte bereits zu seiner Zeit polarisiert. Das Bauchgef&uuml;hl ging bei ihm oftmals &uuml;ber den Verstand.&nbsp;</p>
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		<title>Demonstrationen in Budapest</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 17:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia</dc:creator>
				<category><![CDATA[News aus der Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Budapest]]></category>
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		<description><![CDATA[In Ungarn gibt es zu Beginn dieses Jahres riesige Unruhen im Volk. So fanden sich gestern Abend mehrere tausend Menschen in Budapest ein und demonstrierten gegen die Regierung. Der Anlass dafür war ein neues Reformpaket, welches die Regierung verabschiedete. Problematisch an der Sache sei, dass dies ein erster Schritt zum Abbau der Demokratie sein könnte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2780" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2780" title="Budapest  Vinicius Tupinamba - Fotolia.com" src="http://www.waehle-schlaemmer.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-0c1ab24afd861ca63284adb8963a78b5.jpeg" alt="Budapest  Vinicius Tupinamba - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">Budapest Vinicius Tupinamba - Fotolia.com</p></div>
<p>In Ungarn gibt es zu Beginn dieses Jahres riesige Unruhen im Volk. So fanden sich gestern Abend mehrere tausend Menschen in Budapest ein und demonstrierten gegen die Regierung. Der Anlass dafür war ein neues Reformpaket, welches die Regierung verabschiedete. Problematisch an der Sache sei, dass dies ein erster Schritt zum Abbau der Demokratie sein könnte, da das Paket das Grundgesetz erheblich verändere. Nun wenden sich die Bürger an die EU und bekommen von dort auch eine positive Reaktion. So will das EU-Recht prüfen, ob die neuen Reformen tatsächlich verfassungswidrig sind. Wenn dieser Fall eintreten sollte, müsse Ungarn mit großen Strafzahlungen an die EU und weiteren Konsequenzen rechnen. Immerhin sind die Demonstrationen friedlich geblieben und es gab keine Ausschreitungen.</p>
<p>Ob mit Demonstrationen oder ohne, Budapest ist und bleibt ein beliebtes Ziel für eine Städtereise. Es empfiehlt sich, schon im Vorfeld mit <a href="http://www.hrs.de" target="_blank">Reservierungen über HRS</a> eine bequeme Unterkunft zu sichern. Denn wenn man in Budapest einiges erleben möchte (was man definitiv kann), dann macht sich ein zentrales Hotel umso bezahlter. So kann man auch in Budapest ein Weltkulturerbe der UNESCO bewundern, denn zu diesen gehört die Prachtstraße &#8220;Andrassy uit&#8221;, welche 1870 erbaut wurde und an zahlreichen bekannten Bauwerken, wie etwa der Staatsoper vorbei führt. Wenn man weiter in die Stadt hinein geht kommt auch schon zum nächsten Weltkulturerbe, welches der <a href="http://www.budapest-service.de/sehenswertes-budapest-burgviertel.shtml" target="_blank">Burgenberg</a> darstellt. Dort sind fundamental wichtige Institutionen, wie etwa die Nationalgalerie oder auch die Nationalbibliothek anzutreffen. Außerdem kann man in Budapest auch sehr viele Stadtführungen buchen, sodass man wirklich keine Sehenswürdigkeit verpasst und außerdem auch noch einige interessante Dinge lernen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Wahlen in Russland</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia</dc:creator>
				<category><![CDATA[News aus der Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kremi-Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in den letzten Tagen die Politik in Russland mitverfolgt, der muss sich früher oder später fragen, wie von der Regierung über das Wahlrecht und Demokratie gedacht wird? Es scheint, als ob in dem machtvollen Land die Menschen kaum Einfluss auf die Richtung der Politik haben. Am 04. Dezember 2011 ist in der russischen Duma [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2007" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2007" title="© Gina Sanders - Fotolia.com" src="http://www.waehle-schlaemmer.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-11db367fce96ca3fc1658da65b18338f.jpeg" alt="© Gina Sanders - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">© Gina Sanders - Fotolia.com</p></div>
<p>Wer in den letzten Tagen die Politik in Russland mitverfolgt, der muss sich früher oder später fragen, wie von der Regierung über das Wahlrecht und Demokratie gedacht wird? Es scheint, als ob in dem machtvollen Land die Menschen kaum Einfluss auf die Richtung der Politik haben.</p>
<p>Am 04. Dezember 2011 ist in der russischen Duma die Regierungspartei bestätigt worden. Es wird jedoch bezweifelt, ob alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Der Regierungspartei wird Wahlfälschung vorgeworfen.</p>
<p>Auch wenn die Kreml-Partei Einiges Russland Verluste einbüßen musste, erhielt sie trotz alledem die Mehrheit der Sitze. Ministerpräsident Wladimir Putin erhielt 238 Sitze. Insgesamt gab es 450 zu vergeben. Im Gegensatz zum Jahr 2007 verlor die Partei jedoch 77 Sitze.</p>
<p>Das Parlament besteht dennoch aus den vier Parteien, die auch vor den Wahlen bereits regiert hatte. Hierbei erhielt die Kreml-Partei 49,54 Prozent, die Kommunisten 19,16 Prozent, die Partei Gerechtes Russland 13,22 Prozent und die ultranationalistische Liberaldemokratische Partei 11,66 Prozent.</p>
<p>Der Regierung wird nun Wahlfälschung vorgeworfen, da Unregelmäßigkeiten von Seiten der <a href="http://www.osce.org/" target="_blank">Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSCE)</a> Unstimmigkeiten aufgefallen sind. In den Wahlurnen sind zusätzliche Stimmzettel gezählt worden. Entweder gab es mehr Stimmzettel, als Wahlberechtigte oder auch bereits Zettel vor der Abgabe der Stimmen in den Urnen. Zudem gab es Vorwürde der Medien gegenüber, die sich keineswegs neutral der Wahl und den Parteien gegenüber verhalten haben.</p>
<p>Auch die Wahlhelfer schilderten Verstöße bei der Abgabe der Stimmen. Teilweise sind diese von Wahlbeobachtern aufgezeichnet und online gestellt worden. Daneben gab es auch Einwände der Partei Gerechtes Russland, die der Putin-Partei falsche Angaben bei den Wahlprotokollen vorgeworfen hat. Fraktionschef der Partei Gerechtes Russland hat bereits mitgeteilt, dass sie das nicht akzeptieren wird. Kreml-Gegner, die von der Wahl bereits zuvor ausgeschlossen worden sind, riefen zu Demonstrationen auf. Beim Protest am Sonntag wurden über 100 Menschen in Russlands Hauptstadt Moskau festgenommen.</p>
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		<title>Neue Reform im Gesundheitswesen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 12:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsreform]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass die Krankenkassen an die Grenzen ihrer Möglichkeiten gestoßen sind, war mehr als deutlich. In den vergangen Jahren kamen immer wieder neue Meldungen über Lücken bei der Versorgung der Versicherten, die nur geschlossen werden könnten, wenn sich die Versicherungsnehmer an den Kosten per Zuzahlung oder Sonderzahlungen beteiligen. Die Gesundheitsreform soll hier Abhilfe schaffen. Ob sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1516" class="wp-caption alignleft" style="width: 144px"><img class="size-medium wp-image-1516" title="© Doc RaBe - Fotolia.com" src="http://www.waehle-schlaemmer.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-d3c3a9371ccb3dfe6b38f6f7adb4384215.jpeg" alt="© Doc RaBe - Fotolia.com" width="134" height="134" /><p class="wp-caption-text">© Doc RaBe - Fotolia.com</p></div>
<p>Dass die Krankenkassen an die Grenzen ihrer Möglichkeiten gestoßen sind, war mehr als deutlich. In den vergangen Jahren kamen immer wieder neue Meldungen über Lücken bei der Versorgung der Versicherten, die nur geschlossen werden könnten, wenn sich die Versicherungsnehmer an den Kosten per Zuzahlung oder Sonderzahlungen beteiligen. Die Gesundheitsreform soll hier Abhilfe schaffen. Ob sich ein Wechsel der Krankenversicherung lohnt, hängt unter anderem von den aktuellen Verträgen ab.</p>
<p>Die <a href="http://www.taz.de/Reform-der-Pflegeversicherung/!81658/" target="_blank">neue Reform im Gesundheitswesen</a> <dfn></dfn>brachte umfangreiche Veränderungen mit sich. Mit ihr traten einige neue gesetzliche Regelungen in Kraft. Die Reform wurde notwendig, da durch den medizinischen Fortschritt, bei gleichzeitigem Mitgliederschwund im Bereich Krankenversicherung, die Kosten zur Erfüllung der Versicherungsaufgaben enorm gestiegen sind. Mit ihr wurden Grundlagen zur Optimierung der Leistungserfüllung geschaffen. Ebenso wurden die Kriterien zum Wechsel von gesetzlicher zur privaten Krankenversicherung neu geregelt sowie der Wettbewerb gestärkt. Ob ein Wechsel zur privaten Krankenversicherung für jeden einzelnen Sinn macht, ist von unterschiedlichen Kriterien abhängig. Ein Fehler wäre es, bei einem eventuellen Wechsel ausschließlich darauf zu achten, wer die günstigsten Beiträge anbietet.</p>
<p>Auf der Suche nach einer geeigneten Krankenversicherung sollte dem Preis-/ Leistungsverhältnis eine besondere Beachtung zukommen. Wie bei allen Versicherungen sollte hier das Angebot der Versicherungen verglichen werden. Nur mit einem umfassenden Versicherungsvergleich findet man die geeignete PKV für sich und seine Familie. <a href="http://www.finanzcheck.de" target="_blank">Einen Vergleich zu den privaten Krankenversicherungen finden Sie u.a. hier</a>. Mit einem ausführlichen Vergleich aller Anbieter, kann man eventuelle Versorgungslücken finden. Ein Versicherungsvergleich ermöglicht es, das komplette Leistungsspektrum der einzelnen Versicherungsgesellschaften direkt miteinander zu vergleichen. Auch Besonderheiten, wie einzelne Zuzahlungsverpflichtungen oder Sonderzahlungen bleiben bei einem solchen Vergleich nicht im Verborgenen.</p>
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		<title>Piraten fordern Schulfach zur Drogenaufklärung</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 09:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team Schlemmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[News aus der Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Drogenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die Piraten f&#252;r viele &#252;berraschend in das Berliner Abgeordnetenhaus einziehen konnten haben sie dort schon die ersten Ver&#228;nderungen bewirkt bzw. in Gang gesetzt. So sind dies nat&#252;rlich keine gro&#223;artigen politischen Ver&#228;nderungen, doch das w&#228;re auch zu viel erwartet gewesen. Bis jetzt haben sie es immerhin geschafft, dass es in der Abgeordneten Kantine Club Mate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Piraten f&uuml;r viele &uuml;berraschend in das Berliner Abgeordnetenhaus einziehen konnten haben sie dort schon die ersten Ver&auml;nderungen bewirkt bzw. in Gang gesetzt. So sind dies nat&uuml;rlich keine gro&szlig;artigen politischen Ver&auml;nderungen, doch das w&auml;re auch zu viel erwartet gewesen. Bis jetzt haben sie es immerhin geschafft, dass es in der Abgeordneten Kantine Club Mate als Getr&auml;nkt gibt und somit das Berliner Kultgetr&auml;nk auch dort Einzug erh&auml;lt.</p>
<p>Ansonsten machen die <a href="http://www.spiegel.de/thema/piratenpartei/" target="_blank">Berliner Piraten</a> gerade von sich reden, da sie eine bessere Aufkl&auml;rung &uuml;ber Drogen im Schulunterricht fordern. So sollte ihrer Meinung nach ein neues Fach eingef&uuml;hrt werden, welches den Namen &#8220;Rauschkunde&#8221; tragen k&ouml;nnte. Immerhin w&auml;re dies die Grundlage daf&uuml;r, dass es einen festen Rahmenplan g&auml;be und es nicht mehr im Ermessen der einzelnen Schulen liege w&uuml;rde. So w&uuml;rden die Sch&uuml;ler einen &Uuml;berblick &uuml;ber die Drogen bekommen und auch lernen was diese in ihrem K&ouml;rper anrichten. Leitspruch der Piraten ist dabei, dass die Kinder sonst gar nicht w&uuml;ssten was sie im &#8220;echten Leben&#8221; erwarte und v&ouml;llig unvorbereitet von der Schule gingen.</p>
<p>Dies mag zwar etwas &uuml;berspitzt und dramatisiert sein, jedoch kann man den Piraten keinen schlechten Beweggrund vorwerfen. Immerhin geht es ihnen dabei um die Aufkl&auml;rung der Kinder. Jedoch ist fraglich ob es daf&uuml;r ein extra Unterrichtsfach wirklich braucht. So gibt es wie gesagt die unabh&auml;ngigen Pr&auml;ventionsstunden und zum anderen sind Drogen h&auml;ufig ein Thema im Unterricht. So werden sich viele sicherlich noch daran erinnern Die Kinder vom Bahnhof Zoo in der Schule gesehen oder gelesen zu haben und im Biologie Unterricht deren Wirkung zumindest angeschnitten zu haben.</p>
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		<title>Ein Hochschulpakt</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 08:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpaket Plus]]></category>
		<category><![CDATA[NR]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem nun das erste Jahr ansteht, in dem die Wehrpflicht und der Zivildienst offiziell ausgesetzt sind, steht den Unis ein noch größerer Ansturm bevor. Schon im letzten Wintersemester waren die Hörsäle so voll wie noch nie. Doch das wird wohl dieses Jahr noch schlimmer werden. Denn abgesehen von den zusätzlichen eigentlichen Wehr- und Zivildienstleistenden kommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_89" class="wp-caption alignleft" style="width: 253px"><img class="size-full wp-image-89" title="Hochschule, Quelle: Foto: bshalle_flickr" src="http://www.waehle-schlaemmer.de/wp-content/uploads/2011/10/efefefefefek.png" alt="" width="243" height="158" /><p class="wp-caption-text">Hochschule, Quelle: Foto: bshalle_flickr</p></div>
<p>Nachdem nun das erste Jahr ansteht, in dem die Wehrpflicht und der Zivildienst offiziell ausgesetzt sind, steht den Unis ein noch größerer Ansturm bevor. Schon im letzten Wintersemester waren die Hörsäle so voll wie noch nie. Doch das wird wohl dieses Jahr noch schlimmer werden. Denn abgesehen von den zusätzlichen eigentlichen Wehr- und Zivildienstleistenden kommen auch noch diverse Schnellläuferklassen hinzu.Außerdem steigt die Zahl der Unibewerbungen in den letzten Jahren sowieso konstant nach oben, da immer mehr Abiturienten sich für das Studium entscheiden beziehungsweise immer mehr ausgebildete Fachkräfte eine Weiterbildung in Form eines Studiums wählen. So kommt auf die Unis also gerade in diesem Jahr also ganz schön was zu.</p>
<p><dfn></dfn>Da überrascht es nicht, dass nun die ersten Stimmen laut werden und eine Verbesserung mit Hilfe von höheren finanziellen Unterstützungen fordern. Ganz vorn dabei ist das Bundesland NRW mit seiner Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. Deren Grundthese ist nämlich, dass man im letzten ausgehandelten Hochschulpakt von falschen Zahlen ausgegangen wäre und nun mit zu geringen Finanzen rechnen muss. Deswegen fordert die SPD eine neue Verhandlung zwischen Bund und Ländern in der es um genau diesen Hochschulpakt gehen soll. Dieser soll dann eben keinen Ausgabendeckel beinhalten, bei dem man sich auf Jahre zuvor prognostizierte Zahlen bezieht. Neben der Wissenschaftsministerin unterstützen vor allem auch Frank-Walter-Steinmeier, Thomas Oppermann und Florian Pronoid dieses fordern.</p>
<p>So soll nach deren Vorstellung der neue ausgehandelte <a href="http://www.vorwaerts.de/artikel/fuer-einen-ae-hochschulpakt-plus-ae" target="_blank">&#8220;Hochschulpakt-Plus&#8221; </a>ein Sonderprogramm zum Ausbau von Master-Studienplätzen beinhalten. Des weiteren möchte man sich auch Extra-Zuschüssen für teure Labor-Studienplätze zuwenden.</p>
<p>Eine weitere Idee der SPD ist es außerdem die Universitäten mit jedem erfolgreichen Uni-Absolventen finanziell zu unterstützen. Ob dies jedoch den geforderten Erfolg bringt ist fraglich, da es dann wieder mehr um Masse als um Klasse gehen könnte.</p>
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		<title>Die Piraten in Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 14:04:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parteiprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Piratenpartei handelt es sich um eine Partei welche im Jahr 2006 gegründet wurde und sich an einem schwedischen Vorbild orientierte. Bei der Bundestagswahl 2010 schafften sie dann aus dem Stand erstaunliche 2,4 Prozent und zogen somit die erste Aufmerksamkeit auf sich. Im Superwahljahr 2011 schafften sie bei den ganzen Landtagswahl meistens auch um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_68" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-68" title="Signet der Piratenpartei, Foto: Flickr/Piratenpartei Deutschland" src="http://www.waehle-schlaemmer.de/wp-content/uploads/2011/09/piraten.jpg" alt="" width="240" height="239" /><p class="wp-caption-text">Signet der Piratenpartei, Foto: Flickr/Piratenpartei Deutschland</p></div>
<p>Bei der Piratenpartei handelt es sich um eine Partei welche im Jahr 2006 gegründet wurde und sich an einem schwedischen Vorbild orientierte. Bei der Bundestagswahl 2010 schafften sie dann aus dem Stand erstaunliche 2,4 Prozent und zogen somit die erste Aufmerksamkeit auf sich. Im Superwahljahr 2011 schafften sie bei den ganzen Landtagswahl meistens auch um die 2%. Doch in Berlin soll nun alles anders werden.<br />
So gilt gerade die Bundeshauptstadt als Hochburg der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Piratenpartei" target="_blank">Piraten</a>. Die Partei zählt hier über 1000 Mitglieder und eine riesige Anhängerschaft. Laut neuster Prognosen liegt die Partei bei ungefähr 6,5% und würde somit die 5% Hürde und damit ins Abgeordnetenhaus einziehen. Das wäre ein riesiger Erfolg mit dem die Partei vorher selbst nicht gerechnet hatte.<br />
Als Grund dafür kann man mehrere benennen. Zum einen schwächeln die Konkurrenten. Die FDP wird es bei der Wahl wahrscheinlich mit knapp 3% nicht schaffen ins Abgeordnetenhaus einzuziehen und somit die Auswirkungen des Bundestrends zu spüren bekommen. Auch die Grünen haben im Gegensatz zu Prognosen vor einem halben Jahr stark verloren und werden mit großer Sicherheit keine eigene Bürgermeisterin stellen, sondern höchstens Koalitionspartner sein. So kann man davon ausgehen, dass viele abgewanderte Wähler zu den Piraten gegangen sind. Ein weiterer Faktor ist die Tatsache, dass die Piraten es schaffen vor allem die Unentschlossenen und häufigen Nichtwähler zu überzeugen, was ihnen einen beachtlichen Stimmenanteil einbringt. Hinzu kommt noch, dass Berlin mit seiner urbanen Struktur ein besseres Informations- und Organisationsnetz für die kleinen Piraten bietet als in etwa ein weitläufiges und ländliches Baden-Württemberg.<br />
Wenn die Piraten am Sonntag tatsächlich die Sensation schaffen und ins Abgeordnetenhaus einziehen stehen ihnen mindestens 7-8 Sitze zu. Dann darf man gespannt sein wie die Partei diese Chance nutzen und ob sie ihren Zielen treu bleiben wird.</p>
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		<title>SPD und Kohl gegen Merkel</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 16:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constantin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Altkanzler Kohl]]></category>
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		<description><![CDATA[In Deutschland darf man im Moment eine ungewöhnliche Allianz beobachten: Dabei unterstützt die SPD die vernichtende Kritik von Altkanzler Kohl an der Außenpolitik von Kanzlerin Angela Merkel. Kohl hatte vor kurzem in der Zeitschrift &#8220;Internationale Politik&#8221; die deutsche Enthaltung in der Abstimmung des Uno-Sicherheitsrates über den Libyen-Einsatz kritisiert. Er mahnte, dass Deutschland &#8220;keine berechenbare Größe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_62" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-62" title="Merkel unter Druck, Quelle: cvrcak1_flickr" src="http://www.waehle-schlaemmer.de/wp-content/uploads/2011/08/5263558742_0ac9ec276d_z-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /><p class="wp-caption-text">Merkel unter Druck, Foto: cvrcak1_flickr</p></div>
<p>In Deutschland darf man im Moment eine ungewöhnliche Allianz beobachten: Dabei unterstützt die SPD die vernichtende Kritik von Altkanzler Kohl an der Außenpolitik von Kanzlerin Angela Merkel.<br />
Kohl hatte vor kurzem in der Zeitschrift <a href="http://www.internationalepolitik.de/%20" target="_blank">&#8220;Internationale Politik&#8221;</a> die deutsche Enthaltung in der Abstimmung des Uno-Sicherheitsrates über den Libyen-Einsatz kritisiert. Er mahnte, dass Deutschland &#8220;keine berechenbare Größe mehr &#8211; weder nach innen noch nach außen&#8221; sei. Er vertratt die Meinung, dass die fehlende Verlässlichkeit Deutschlands zu einer Verunsicherung im Ausland geführt habe. &#8220;Wenn man keinen Kompass hat, wenn man also nicht weiß, wo man steht und wo man hin will, und daraus abgeleitet dann auch keinen Führungs- und Gestaltungswillen, dann hängt man auch nicht an dem, was wir unter Kontinuitäten der Außenpolitik verstehen&#8221;, sagte Kohl. Die deutsche Politik müsste wieder &#8220;für andere erkennbar deutlich machen, wo wir stehen und wo wir hin wollen, dass wir wissen, wo wir hingehören, dass wir Werte und Prinzipien machen, die über den Tag hinaus gelten&#8221;, so Kohl in der Zeitschrift Internationale Politik“.</p>
<p>Nicht nur Altkanzler Helmut Kohl übte in den letzten Tagen eine vernichtende Kritik an Angela Merkel und Guido Westerwelle. Auch die Sozialdemokraten warnten nachdrücklich davor, die Werte der Nachkriegspolitik in Gefahr zu bringen. In der Sache äußerte sich unter Anderem SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier. In zentralen Punkten gab Steinmeier Kohl recht &#8211; vor allem in Bezug auf seine Kritik an Kanzlerin Angela Merkel. Der in Bielefeld erscheinenden &#8220;Neuen Westfälischen&#8221; sagte Steinmeier, dass niemand wisse &#8220;wo Merkel steht, wo sie hin will und ob sie Werte und Prinzipien hat, nach denen sie handelt&#8221;. Steinmeier stellte fest, dass die Kanzlerin nur noch krampfhaft versuche, ihre Koalition über den Tag zu bringen. Dabei erwarte Europa &#8220;mehr von Deutschland, auch Führung.&#8221; Der ehemalige Außenminister kritisierte, dass Deutschland sich innerhalb von nur zwei Jahren &#8220;aus dem Zentrum an den Rand der europäischen Willensbildung drängen&#8221; ließ.</p>
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		<title>Anonymous vs. GEMA</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 13:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constantin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[News aus der Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Anonymous]]></category>
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		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer kennt das Phänomen als deutscher Youtuber nicht. Man surft auf Youtube umher, schaut sich lustige Videos an und gelangt dann zu einem neuen Musikvideo. Nachdem man dieses jedoch angeklickt hat setzt schnell Ernüchterung ein. Denn einen erreicht eine Nachricht, dass dieses Video im eigenen Land leider nicht verfügbar sei. Dies liegt daran, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_53" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-53" title="Anonymous Protest, Quelle: skenmy_flickr" src="http://www.waehle-schlaemmer.de/wp-content/uploads/2011/08/2255632977_9cc22dbcff-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Anonymous Protest, Foto: skenmy_flickr</p></div>
<p>Wer kennt das Phänomen als deutscher Youtuber nicht. Man surft auf Youtube umher, schaut sich lustige Videos an und gelangt dann zu einem neuen Musikvideo. Nachdem man dieses jedoch angeklickt hat setzt schnell Ernüchterung ein. Denn einen erreicht eine Nachricht, dass dieses Video im eigenen Land leider nicht verfügbar sei.</p>
<p>Dies liegt daran, dass die GEMA in Deutschland der Plattform nicht genehmigt hat diese Videos kostenfrei zu zeigen, da sie für die Rechte und den Urheberschutz der Musiker eintritt. Sie fordert für jedes Abspielen des Videos einen bestimmten Betrag zu bekommen, wogegen sich Google natürlich wehrt. So hat Google vor kurzem eine Klage der GEMA erhalten. Seitdem befinden sich die beiden großen Konzerne im offenen Konflikt.</p>
<p>Nun schaltete sich die Hacker Gruppe Anonymus mit in die Diskussion ein. Diese sperrte die <a href="https://www.gema.de/" target="_blank">Internetpräsenz der GEMA</a>. Stattdessen wurde man auf eine Seite weitergeleitet auf der ein Fenster erscheint auf dem ein an die Youtube Hinweise erinnerndes Bild erscheint auf dem steht: &#8220;Leider ist diese Seite (nicht nur) in Deutschland nicht verfügbar, da sie auf ein Unternehmen verweisen könnte, für das Anonymous die erforderlichen Freiheitsrechte nicht eingeräumt hat. Das tut uns leid. Nicht!&#8221;. Außerdem gab es anscheinend einen regen Kampf zwischen den Gemaprogrammierern und der Hacker-Truppe. So schaltete die Seite sich immer wieder online und wieder nicht, da immer wieder eine andere Gruppe die Oberhand erlangte. Dann entschied sich die GEMA jedoch, die Seite ganz offline zu nehmen um irgendwelche Schäden an deren Datenbänken vorzubeugen.</p>
<p>Man darf gespannt sein wie es in dieser Debatte weitergeht und inwiefern sich die Hacker Anonymus in diesem Streit verhalten und ob sie die GEMA weiter unter Druck setzen wollen oder ob es sich eher um eine einmalige Sache handelte.</p>
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		<title>Bildung im Osten und im Westen</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 09:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[News aus der Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>

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		<description><![CDATA[Was die Bildung angeht &#8211; wer hätte das gedacht? &#8211; kann der Westen vom Osten lernen. Unter anderem kann man nach guter Bildung Deutschlandweit hier suchen. So wurden neue Studien aufgedeckt in denen deutlich ist, dass der Osten nicht so schlecht abschneidet wie häufig behauptet. Auf den ersten Plätzen befinden sich somit souverän die neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_31" class="wp-caption alignleft" style="width: 211px"><img class="size-medium wp-image-31" title="Bildung, Quelle: Wilhelmine Wulff  / pixelio.de" src="http://www.waehle-schlaemmer.de/wp-content/uploads/2011/08/534534-273x300.png" alt="" width="201" height="220" /><p class="wp-caption-text">Bildung, Quelle: Wilhelmine Wulff / pixelio.de</p></div>
<p>Was die Bildung angeht &#8211; wer hätte das gedacht? &#8211; kann der Westen vom Osten lernen. Unter anderem kann man nach guter Bildung <a href="http://www.immonet.de/wohnung.html" target="_blank">Deutschlandweit hier suchen</a>. So wurden neue Studien aufgedeckt in denen deutlich ist, dass der Osten nicht so schlecht abschneidet wie häufig behauptet. Auf den ersten Plätzen befinden sich somit souverän die neuen Bundesländer Thüringen und Sachsen. Dahinter dann gefolgt von Baden-Württemberg und Bayern. Schlusslicht dieses Rankings bildet immer noch Berlin, wobei sich dieses genau wie alle anderen verbessern konnte. Interessant ist, dass seit 2004 sowieso alle Bundesländer stark zugelegt haben. Die größte Verbesserung konnte Mecklenburg-Vorpommern aufweisen, da diese sich von dem 15. auf den 10. Platz verbesserten. So wäre Berlin mit dem Ergebnis von 2011 im Jahr 2004 ganz klarer Spitzenreiter. Auch im Vergleich mit Europa zählt Deutschland zu den vorderen Plätzen. Nur international liegt es noch weit hinter den Spitzenreiter Kanada, Finnland und der Schweiz hinterher.</p>
<p>Das die beiden <a title="Die neuen Bundesländer" href="http://www.hdg.de/lemo/html/DieDeutscheEinheit/Wiedervereinigung/gruendungNeuerBundeslaender.html" target="_blank">neuen Bundesländer</a> so gut abschneiden lässt sich durchaus erklären. So haben Sachsen und Thüringen nach der Wende ihr Modell des 12jährigen Abiturs beibehalten und mussten somit in den letzten Jahren nicht wie viele andere ihr Schulsystem umstellen. Außerdem gab es auch schon seit DDR-Zeiten keine Hauptschule mehr, sondern ein 2-gliedriges Schulsystem, was beispielsweise in Bayern gerade stark in der Diskussion ist.</p>
<p>Deutschlandweit ist zu beobachten, dass eine &#8220;Bildungsexplosion&#8221; wie bereits in den 70er Jahren vorliegt. So suchen mehr als 47% der Schüler nach der Schulzeit den Weg zum Studium. Es ist nun aber nicht so ein Überangebot an Studenten auf dem  Markt verfügbar ist. Ganz im Gegenteil: Der Markt benötigt Akademiker und die Nachfrage ist riesengroß, sodass ein Studium fast schon notwendig ist um einen höherwertigen Beruf zu erlangen. Ob diese Entwicklung so positiv ist, ist natürlich eine andere Frage.</p>
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