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		<title>Frankreich: Stichwahl zwischen Sarkozy und Hollande</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 12:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist es das Ende der Amtszeit von Nicolas Sarkozy? Wenn man der ersten Runde der Pr&#228;sidentschaftswahl und den Prognosen Glauben schenken darf, dann ist es das in der Tat gewesen. Sein Konkurrent Francois Hollande gewann den ersten Durchgang denkbar knapp mit 28.63 Prozent gegen&#252;ber dem amtierenden Staatspr&#228;sidenten, dem 27.18 Prozent der W&#228;hlerstimmen zuteil wurden. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_6963" class="wp-caption alignleft" style="width: 336px"><img class="size-medium wp-image-6963" title="&copy; kotoyamagami - Fotolia.com" src="http://www.waehle-schlaemmer.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-640ed1cb0833b3d32834543d7e62c249.jpeg" alt="&copy; kotoyamagami - Fotolia.com" width="326" height="300" /><p class="wp-caption-text">&copy; kotoyamagami - Fotolia.com</p></div></dfn>Ist es das Ende der Amtszeit von Nicolas Sarkozy? Wenn man der <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/frankreich-hat-gewaehlt-vorteil-hollande-11727084.html" target="_blank">ersten Runde der Pr&auml;sidentschaftswahl</a> und den Prognosen Glauben schenken darf, dann ist es das in der Tat gewesen. Sein Konkurrent Francois Hollande gewann den ersten Durchgang denkbar knapp mit 28.63 Prozent gegen&uuml;ber dem amtierenden Staatspr&auml;sidenten, dem 27.18 Prozent der W&auml;hlerstimmen zuteil wurden.</p>
<p>Auf den ersten Blick ein marginaler Vorsprung, der einholbar erscheint, doch gibt die diffuse politische Situation in Frankreich f&uuml;r die am 6. Mai angesetzte Stichwahl gibt wenig f&uuml;r eine Wiederwahl des Konservativen Sarkozy. Dem franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten m&uuml;sste ein Spagat f&uuml;r die W&auml;hlerstimmen aus der Mitte und aus dem erstarkten Fl&uuml;gel der rechtskonservativen, nationalistischen Parteien gelingen, um Hollande um das Amt auszubooten. Offenbar sicher kann sich Sarkozys sozialistischer Gegenkandidat der Unterst&uuml;tzung von den Gr&uuml;nen und den Linken sein, deren Parteivorsitzender Melenchon zum Kampf gegen Sarkozy aufrief und somit indirekt Hollande unterst&uuml;tzte. Experten gehen davon aus, dass das rechte Lager um Marine Le Pen hingegen, d<a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-04/wahl-frankreich-front-national-rechtsextreme" target="_blank">ie mit ihrer Partei zur Best&uuml;rzung der europ&auml;ischen Presse das beste Wahlergebnis aller Zeiten errang</a>, keine Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Sarkozy fordern w&uuml;rde.</p>
<p>Der derzeitige Amtsinhaber w&auml;re dadurch bei einer Stichwahl und Eintreten der seit Monaten konstant bleibenden Werte bei circa 46 Prozent der W&auml;hlerstimmen, Hollande h&auml;tte 54. Sarkozy gab sich trotz des desillusionierenden Ergebnisses angriffslustig und stellte eine Wende durch die anstehende Fernsehdebatte in Aussicht. Sein Vorschlag waren sogar zwei weitere Auftritte mit Hollande, der diese Idee jedoch umgehend ablehnte.</p>
<p>Dass Prognosen jedoch nicht immer richtig liegen bewies eindrucksvoll die Statistik zur Wahlbeteiligung. Im Vorfeld waren von Experten unterdurchschnittliche werte vorhergesagt worden, doch zeigte sich mit gesch&auml;tzt knapp &uuml;ber 80 Prozent eine Trendwende gegen&uuml;ber den letzten Jahren.</p>
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		<title>Porsche oder Batmobil? Polizei-Fahrzeuge für den Autobahneinsatz</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 10:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team Schlemmer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Einsatzfahrzeug]]></category>
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		<description><![CDATA[Grün-weiß oder blau-metallic, Blaulicht auf dem Dach und oft zur Stelle. Das ist das typische Bild, was man vor Augen hat, wenn man an die Polizei denkt. Die Einsatzfahrzeuge allein sind in der Regel nicht wirklich beeindruckend. Im normalen Streifendienst in der Stadt werden oft unspektakuläre Kombis eingesetzt. Ein bisschen glamouröser sollte es unlängst im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5959" class="wp-caption alignleft" style="width: 221px"><img class="size-medium wp-image-5959" title="panthermedia.net/Gary Blakeley" src="http://www.waehle-schlaemmer.de/wp-content/uploads/2012/03/wpid-6000237f23f885f3bc757e699565829f.jpeg" alt="panthermedia.net/Gary Blakeley" width="211" height="141" /><p class="wp-caption-text">panthermedia.net/Gary Blakeley</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Grün-weiß oder blau-metallic, Blaulicht auf dem Dach und oft zur Stelle. Das ist das typische Bild, was man vor Augen hat, wenn man an die Polizei denkt. Die Einsatzfahrzeuge allein sind in der Regel nicht wirklich beeindruckend. Im normalen Streifendienst in der Stadt werden oft unspektakuläre Kombis eingesetzt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ein bisschen glamouröser sollte es unlängst im baden-württembergischen Landtag zugehen. Der Landschaftspräsident Peter Straub, der einen Mercedes S-KLasse 500 als Dienstwagen nutzt, hatte da nach einer Probefahrt mit einem Porsche Panamera die Idee, sich doch diesen als Dienstwagen zu ordern. Das Modell mit den 300 PS kommt auf eine Höchstgeschwindigkeit von 250 Stundenkilometern und kostet knappe 76.000 Euro, in Zeiten der <a href="http://www.spiegel.de/thema/finanzkrise_2011/">Finanzkrise</a> ein durchaus riskantes Signal an den einfachen Steuerzahler. Dies hat auch der Landtag eingesehen und Straub musste seinen Sportwagen wieder abbestellen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In Hoover, Alabama jedoch darf sich die Polizei über einen Porsche in ihrer Flotte freuen. Den hatten sie beschlagnahmt, als sie ihn und seinen Fahrer anhielten und eine stattliche Summe Kokain im Fahrzeug fanden. Der fast neue 911er hat nun einen Anstrich in den klassischen Polizeifarben bekommen, ist mit einem Blaulicht ausgestattet und patrouilliert auf den Straßen Hoovers.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es geht aber durchaus noch kurioser. Im Bundesstaat Texas hat sich ein Sheriff für seine Flotte einen Hummer H“ gegönnt. Dieses eh schon beeindruckende Gefährt ließ er noch vom deutschen Tuner Geiger Cars aufmotzen und nennt nun den schnellsten Hummer der Welt sein Eigen. Außer dem schnellsten straßenzugelassenen Sportwagen der Welt, dem <a href="http://www.mobile.de/modellverzeichnis/bugatti/veyron.html" target="_blank">Bugatti Veyron</a>, scheint in einer solchen Liste beinahe kein Polizei-Rennwagen für den Highway- oder Autobahneinsatz zu fehlen. Mit diesen Bildern vor Augen möchte man fast glauben, dass das Leben eines Polizisten vielleicht doch ein bisschen so ist, wie man es aus Filmen kennt.</p>
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		<title>Rechtsextremismus in Deutschland: Die unterschätzte Gefahr</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 11:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit dem Aufdecken der Zwickauer Zelle, in der sich mehrere Neonazis befanden, die für den Tod vieler Menschen verantwortlich waren, muss sich Deutschland immer häufiger fragen, ob man vielleicht doch ein Nazi-Problem im Land habe. So wurde dies immer totgeschwiegen. Natürlich war man sich darüber bewusst, dass soetwas wie im dritten Reich nicht mehr geschehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6232" class="wp-caption alignleft" style="width: 157px"><img class=" wp-image-6232 " title="© Gina Sanders - Fotolia.com" src="http://www.waehle-schlaemmer.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-dddea3549c4c9a2ebce9736559ecf231.jpeg" alt="© Gina Sanders - Fotolia.com" width="147" height="200" /><p class="wp-caption-text">© Gina Sanders - Fotolia.com</p></div>
<p>Seit dem Aufdecken der <a href="http://www.spiegel.de/thema/braune_zelle_zwickau/">Zwickauer Zelle</a>, in der sich mehrere Neonazis befanden, die für den Tod vieler Menschen verantwortlich waren, muss sich Deutschland immer häufiger fragen, ob man vielleicht doch ein Nazi-Problem im Land habe. So wurde dies immer totgeschwiegen. Natürlich war man sich darüber bewusst, dass soetwas wie im dritten Reich nicht mehr geschehen darf und dass man ständige Aufklärung betreiben müsste. Doch gegen das eigentliche Problem, das rechte Gedankengut an sich, wurde nichts unternommen. So wurde immer, wenn irgendwo Nazis wieder auftauchten, dies als Seltenheit und nicht als Problem bezeichnet. Viel mehr beschäftigte man sich damit, gegen die Linken vorzugehen und somit keine geschlossene Seite gegenüber den Rechten bieten zu können.</p>
<p>Schon längst ist es so, dass die NPD nicht mehr mit Aufrufen wirbt, die sich mit dem Bund beschäftigen, sondern viel mehr eine bloße Selbstdarstellung widerspiegeln. Ein weiteres größeres Problem für uns Bürger dürfte die Struktur der neuen Neonaziströme sein. So sind immer mehr Frauen in höheren Rängen anzutreffen. So steigen diese auch nicht mehr so häufig aus wenn sie Kinder bekommen. Viel eher ist es so, dass es richtige Neonazi geprägte Siedlungen gibt, in denen viele Familien wohnen die komplett aus Neonazis bestehen. Das gefährliche daran ist vor allem, dass es nicht unbedingt dumme Menschen sind. Und diese ziehen Kinder auf, die irgendwann aufs Gymnasium kommen und anschließend auch studieren. Darin zeigt sich die Gefahr, da man die rechten bald als einen festen Bestandteil unserer Gesellschaft sehen muss, wenn nicht bald etwas unternommen wird.</p>
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		<title>Hungerkatastrophe in der Sahelzone</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 11:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Afrika ist traurigerweise immer noch der Kontinent der Krisenherde. Einer dieser Brennpunkte ist die sogennante Sahel-Zone. Die Übergangszone zwischen der trockenen, weiten Sahara und der Feuchtsavanne im Süden des Kontinents erstreckt sich über ein Gebiet von 6000 Kilometer Länge und tangiert dabei die Hoheitsgebiete von zehn Staaten. Der Sahel (vom Arabischen Begriff Küste) war in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4987" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><img class=" wp-image-4987 " title="© Miriam BÃ¶ttner - Fotolia.com" src="http://www.waehle-schlaemmer.de/wp-content/uploads/2012/03/wpid-40dd7db7513d161658af3ffd44205eb5.jpeg" alt="© Miriam BÃ¶ttner - Fotolia.com" width="140" height="160" /><p class="wp-caption-text">© Miriam Büttner - Fotolia.com</p></div>
<p><dfn></dfn>Afrika ist traurigerweise immer noch der Kontinent der Krisenherde. Einer dieser Brennpunkte ist die sogennante Sahel-Zone. Die Übergangszone zwischen der trockenen, weiten Sahara und der Feuchtsavanne im Süden des Kontinents erstreckt sich über ein Gebiet von 6000 Kilometer Länge und tangiert dabei die Hoheitsgebiete von zehn Staaten.</p>
<p>Der Sahel (vom Arabischen Begriff Küste) war in den glorreichen Zeiten der Wüstenkaravanen der Streifen der Hoffnung. Nach der beschwerlichen Durchquerung der Sahara schimmerte die Vegetation des Sahel wie das Paradies auf Erden am fernen Horizont.</p>
<p>Heute wird mit dem Sahel vor allem <a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-01/sahel-somalia-hunger" target="_blank">erbarmungsloser Hunger</a> assoziiert. Denn der einst so fruchtbare Streifen Land wird seit Jahren von schweren Dürreperioden heimgesucht, die zu Hungersnöten und einem Massensterben der ansässigen Bevölkerung führen. Die Dürreperioden fanden 2005 erstmals ihren Weg in die europäischen Medien und tauchen dort seither regelmäßig auf.</p>
<p>In diesem Jahr wird die Region erneut von einer gravierenden Dürre geplagt. Ohne eine intensive Kooperation aller betroffenen Staaten sowie der westlichen Welt droht der Region eine humanitäre Katastrophe. Bis zu 15 Millionen Menschen sind derzeit vom Hungertod bedroht, das ist mehr als die gesamte Einwohnerzahl Griechenlands.</p>
<p>Die Welthungerhilfe moniert seit Jahren die schlechte Koordination der Hilfsgüter, die in den betroffenen Gebieten eintreffen. Die Hilfsmittel kämen erst gar nicht an und wären auch insgesamt zu wenig.</p>
<p>Die Regierungen der Sahel-Länder sind angesichts der <a href="http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Sahel-D%C3%BCrre" target="_blank">Vielschichtigkeit der Probleme, die mit der Dürre einhergehen</a>, maßlos überfordert. Denn das Hoffen auf Regen ist nichts als verschwendete Mühe. Kommt der Regen, dann kommt er richtig und spült mühevoll gesetztes Saatgut auf Nimmerwiedersehen fort. Auch Überschwemmungen sind in der Region immer wieder ein Problem. Durch die knappen Ernteerträge steigen die Lebensmittelpreise in schwindelerregende Höhe, was den Import von Hilfsgütern unabdingbar macht.</p>
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		<title>Friedrich II. wird in Berlin geehrt</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constantin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_3638" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-3638" title="Der alte Fritz Â© Max - Fotolia.com" src="http://www.waehle-schlaemmer.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-291b88cd28640392e0c2f3eda91c52bd.jpeg" alt="Der alte Fritz Â© Max - Fotolia.com" width="200" height="166" /><p class="wp-caption-text">Der alte Fritz Â© Max - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Heute vor 300 Jahren ist der Preu&szlig;enprinz, Friedrich der Gro&szlig;e, geboren. Der ehemalige K&ouml;nig ist erst 1991 an seinen eigentlichen Ruheplatz &uuml;berf&uuml;hrt worden. Friedrich II. wollte, dass dies gen Mitternacht passiert und so ist es auch geschehen.&nbsp;</p>
<p>Der damals 14 Jahre alte Nachkomme des Alten Fritz erinnert sich nun an der Tag der &Uuml;berf&uuml;hrung. Der mittlerweile 21 J&auml;hrige Georg Friedrich, das Oberhaupt von Hohenzollern feiert am heutigen Tage den Geburtstag seines Gro&szlig;onkels, der &nbsp;ein markanter Herrscher gewesen ist.&nbsp;</p>
<p>Am k&auml;ltesten Tag im Jahr wird der preu&szlig;ische Herrscher mit Kartoffeln gehuldigt. Die Kartoffel hat eine lange Tradition. Friedrich hatte zu seiner Zeit ein Gesetz erlassen, das alle B&uuml;rger dazu verpflichtete Kartoffeln zu essen. Er selbst hat nie welche gegessen. Neben den Kartoffeln wurden dem K&ouml;nig wei&szlig;e Nelken beigelegt. Diese sind ebenfalls ein klares Zeichen des Alten Fritz, ist doch die Farbe Wei&szlig; typisch preu&szlig;isch.&nbsp;</p>
<p>An der diesj&auml;hrigen Feier nehmen sowohl der B&uuml;rgermeister von Berlin, Klaus Wowereit als auch der Chef der rot-roten Landesregierung von Brandenburg, Matthias Platzeck. Ebenfalls eingefunden haben sich die Friedrich-Verehrer und K&ouml;nigstreuen sowie auch einige Touristen.&nbsp;</p>
<p>Auch Bundespr&auml;sident Christian Wulff ist gekommen und spricht im Konzerthaus am Gendarmenmarkt. Er bezeichnet den preu&szlig;ischen K&ouml;nig als Vorbild und Trugbild. Der K&ouml;nig hatte die K&uuml;nste gepriesen, war aber auch ein strenger <a href="http://www.bieli.de/fried_1.htm#kriege" target="_blank">Kriegsherr</a>. Er war sowohl der sanfte Kunstliebhaber, konnte aber auch mit einer strengen Hand regieren.&nbsp;</p>
<p>Wowereit betonte auch die religi&ouml;se Toleranz des K&ouml;nigs. So steht auch der Geburtstag von Friedrich dem II. f&uuml;r die Anfangsjahre der Hauptstadt Berlin. Seit 775 Jahren besteht Berlin und soll in diesem Jahr den Schwerpunkt Migration erhalten.&nbsp;</p>
<p>Der K&ouml;nig selbst hatte bereits zu seiner Zeit polarisiert. Das Bauchgef&uuml;hl ging bei ihm oftmals &uuml;ber den Verstand.&nbsp;</p>
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		<title>Demonstrationen in Budapest</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 17:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Ungarn gibt es zu Beginn dieses Jahres riesige Unruhen im Volk. So fanden sich gestern Abend mehrere tausend Menschen in Budapest ein und demonstrierten gegen die Regierung. Der Anlass dafür war ein neues Reformpaket, welches die Regierung verabschiedete. Problematisch an der Sache sei, dass dies ein erster Schritt zum Abbau der Demokratie sein könnte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2780" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2780 " title="Budapest Vinicius Tupinamba © Fotolia.com" src="http://www.waehle-schlaemmer.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-0c1ab24afd861ca63284adb8963a78b5.jpeg" alt="Budapest Vinicius Tupinamba © Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">Budapest Vinicius Tupinamba © Fotolia.com</p></div>
<p>In Ungarn gibt es zu Beginn dieses Jahres riesige Unruhen im Volk. So fanden sich gestern Abend mehrere tausend Menschen in Budapest ein und demonstrierten gegen die Regierung. Der Anlass dafür war ein neues Reformpaket, welches die Regierung verabschiedete. Problematisch an der Sache sei, dass dies ein erster Schritt zum Abbau der Demokratie sein könnte, da das Paket das Grundgesetz erheblich verändere. Nun wenden sich die Bürger an die EU und bekommen von dort auch eine positive Reaktion. So will das EU-Recht prüfen, ob die neuen Reformen tatsächlich verfassungswidrig sind. Wenn dieser Fall eintreten sollte, müsse Ungarn mit großen Strafzahlungen an die EU und weiteren Konsequenzen rechnen. Immerhin sind die Demonstrationen friedlich geblieben und es gab keine Ausschreitungen.</p>
<p>Ob mit Demonstrationen oder ohne, Budapest ist und bleibt ein beliebtes Ziel für eine Städtereise. Es empfiehlt sich, schon im Vorfeld mit <a href="http://www.hrs.de" target="_blank">Reservierungen über HRS</a> eine bequeme Unterkunft zu sichern. Denn wenn man in Budapest einiges erleben möchte (was man definitiv kann), dann macht sich ein zentrales Hotel umso bezahlter. So kann man auch in Budapest ein Weltkulturerbe der UNESCO bewundern, denn zu diesen gehört die Prachtstraße &#8220;Andrassy uit&#8221;, welche 1870 erbaut wurde und an zahlreichen bekannten Bauwerken, wie etwa der Staatsoper vorbei führt. Wenn man weiter in die Stadt hinein geht kommt auch schon zum nächsten Weltkulturerbe, welches der <a href="http://www.budapest-service.de/sehenswertes-budapest-burgviertel.shtml" target="_blank">Burgenberg</a> darstellt. Dort sind fundamental wichtige Institutionen, wie etwa die Nationalgalerie oder auch die Nationalbibliothek anzutreffen. Außerdem kann man in Budapest auch sehr viele Stadtführungen buchen, sodass man wirklich keine Sehenswürdigkeit verpasst und außerdem auch noch einige interessante Dinge lernen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Wahlen in Russland</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer in den letzten Tagen die Politik in Russland mitverfolgt, der muss sich früher oder später fragen, wie von der Regierung über das Wahlrecht und Demokratie gedacht wird? Es scheint, als ob in dem machtvollen Land die Menschen kaum Einfluss auf die Richtung der Politik haben. Am 04. Dezember 2011 ist in der russischen Duma [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2007" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2007" title="© Gina Sanders - Fotolia.com" src="http://www.waehle-schlaemmer.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-11db367fce96ca3fc1658da65b18338f.jpeg" alt="© Gina Sanders - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">© Gina Sanders - Fotolia.com</p></div>
<p>Wer in den letzten Tagen die Politik in Russland mitverfolgt, der muss sich früher oder später fragen, wie von der Regierung über das Wahlrecht und Demokratie gedacht wird? Es scheint, als ob in dem machtvollen Land die Menschen kaum Einfluss auf die Richtung der Politik haben.</p>
<p>Am 04. Dezember 2011 ist in der russischen Duma die Regierungspartei bestätigt worden. Es wird jedoch bezweifelt, ob alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Der Regierungspartei wird Wahlfälschung vorgeworfen.</p>
<p>Auch wenn die Kreml-Partei Einiges Russland Verluste einbüßen musste, erhielt sie trotz alledem die Mehrheit der Sitze. Ministerpräsident Wladimir Putin erhielt 238 Sitze. Insgesamt gab es 450 zu vergeben. Im Gegensatz zum Jahr 2007 verlor die Partei jedoch 77 Sitze.</p>
<p>Das Parlament besteht dennoch aus den vier Parteien, die auch vor den Wahlen bereits regiert hatte. Hierbei erhielt die Kreml-Partei 49,54 Prozent, die Kommunisten 19,16 Prozent, die Partei Gerechtes Russland 13,22 Prozent und die ultranationalistische Liberaldemokratische Partei 11,66 Prozent.</p>
<p>Der Regierung wird nun Wahlfälschung vorgeworfen, da Unregelmäßigkeiten von Seiten der <a href="http://www.osce.org/" target="_blank">Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSCE)</a> Unstimmigkeiten aufgefallen sind. In den Wahlurnen sind zusätzliche Stimmzettel gezählt worden. Entweder gab es mehr Stimmzettel, als Wahlberechtigte oder auch bereits Zettel vor der Abgabe der Stimmen in den Urnen. Zudem gab es Vorwürde der Medien gegenüber, die sich keineswegs neutral der Wahl und den Parteien gegenüber verhalten haben.</p>
<p>Auch die Wahlhelfer schilderten Verstöße bei der Abgabe der Stimmen. Teilweise sind diese von Wahlbeobachtern aufgezeichnet und online gestellt worden. Daneben gab es auch Einwände der Partei Gerechtes Russland, die der Putin-Partei falsche Angaben bei den Wahlprotokollen vorgeworfen hat. Fraktionschef der Partei Gerechtes Russland hat bereits mitgeteilt, dass sie das nicht akzeptieren wird. Kreml-Gegner, die von der Wahl bereits zuvor ausgeschlossen worden sind, riefen zu Demonstrationen auf. Beim Protest am Sonntag wurden über 100 Menschen in Russlands Hauptstadt Moskau festgenommen.</p>
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		<title>Neue Reform im Gesundheitswesen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 12:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsreform]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[privat versichert]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsvergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die Krankenkassen an die Grenzen ihrer Möglichkeiten gestoßen sind, war mehr als deutlich. In den vergangen Jahren kamen immer wieder neue Meldungen über Lücken bei der Versorgung der Versicherten, die nur geschlossen werden könnten, wenn sich die Versicherungsnehmer an den Kosten per Zuzahlung oder Sonderzahlungen beteiligen. Die Gesundheitsreform soll hier Abhilfe schaffen. Ob sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1516" class="wp-caption alignleft" style="width: 144px"><img class="size-medium wp-image-1516" title="© Doc RaBe - Fotolia.com" src="http://www.waehle-schlaemmer.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-d3c3a9371ccb3dfe6b38f6f7adb4384215.jpeg" alt="© Doc RaBe - Fotolia.com" width="134" height="134" /><p class="wp-caption-text">© Doc RaBe - Fotolia.com</p></div>
<p>Dass die Krankenkassen an die Grenzen ihrer Möglichkeiten gestoßen sind, war mehr als deutlich. In den vergangen Jahren kamen immer wieder neue Meldungen über Lücken bei der Versorgung der Versicherten, die nur geschlossen werden könnten, wenn sich die Versicherungsnehmer an den Kosten per Zuzahlung oder Sonderzahlungen beteiligen. Die Gesundheitsreform soll hier Abhilfe schaffen. Ob sich ein Wechsel der Krankenversicherung lohnt, hängt unter anderem von den aktuellen Verträgen ab.</p>
<p>Die <a href="http://www.taz.de/Reform-der-Pflegeversicherung/!81658/" target="_blank">neue Reform im Gesundheitswesen</a> <dfn></dfn>brachte umfangreiche Veränderungen mit sich. Mit ihr traten einige neue gesetzliche Regelungen in Kraft. Die Reform wurde notwendig, da durch den medizinischen Fortschritt, bei gleichzeitigem Mitgliederschwund im Bereich Krankenversicherung, die Kosten zur Erfüllung der Versicherungsaufgaben enorm gestiegen sind. Mit ihr wurden Grundlagen zur Optimierung der Leistungserfüllung geschaffen. Ebenso wurden die Kriterien zum Wechsel von gesetzlicher zur privaten Krankenversicherung neu geregelt sowie der Wettbewerb gestärkt. Ob ein Wechsel zur privaten Krankenversicherung für jeden einzelnen Sinn macht, ist von unterschiedlichen Kriterien abhängig. Ein Fehler wäre es, bei einem eventuellen Wechsel ausschließlich darauf zu achten, wer die günstigsten Beiträge anbietet.</p>
<p>Auf der Suche nach einer geeigneten Krankenversicherung sollte dem Preis-/ Leistungsverhältnis eine besondere Beachtung zukommen. Wie bei allen Versicherungen sollte hier das Angebot der Versicherungen verglichen werden. Nur mit einem umfassenden Versicherungsvergleich findet man die geeignete PKV für sich und seine Familie. <a href="http://www.finanzcheck.de" target="_blank">Einen Vergleich zu den privaten Krankenversicherungen finden Sie u.a. hier</a>. Mit einem ausführlichen Vergleich aller Anbieter, kann man eventuelle Versorgungslücken finden. Ein Versicherungsvergleich ermöglicht es, das komplette Leistungsspektrum der einzelnen Versicherungsgesellschaften direkt miteinander zu vergleichen. Auch Besonderheiten, wie einzelne Zuzahlungsverpflichtungen oder Sonderzahlungen bleiben bei einem solchen Vergleich nicht im Verborgenen.</p>
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		<title>Piraten fordern Schulfach zur Drogenaufklärung</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 19:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team Schlemmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[News aus der Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Drogenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die Piraten f&#252;r viele &#252;berraschend in das Berliner Abgeordnetenhaus einziehen konnten haben sie dort schon die ersten Ver&#228;nderungen bewirkt bzw. in Gang gesetzt. So sind dies nat&#252;rlich keine gro&#223;artigen politischen Ver&#228;nderungen, doch das w&#228;re auch zu viel erwartet gewesen. Bis jetzt haben sie es immerhin geschafft, dass es in der Abgeordneten Kantine Club Mate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Piraten f&uuml;r viele &uuml;berraschend in das Berliner Abgeordnetenhaus einziehen konnten haben sie dort schon die ersten Ver&auml;nderungen bewirkt bzw. in Gang gesetzt. So sind dies nat&uuml;rlich keine gro&szlig;artigen politischen Ver&auml;nderungen, doch das w&auml;re auch zu viel erwartet gewesen. Bis jetzt haben sie es immerhin geschafft, dass es in der Abgeordneten Kantine Club Mate als Getr&auml;nkt gibt und somit das Berliner Kultgetr&auml;nk auch dort Einzug erh&auml;lt.</p>
<p>Ansonsten machen die <a href="http://www.spiegel.de/thema/piratenpartei/" target="_blank">Berliner Piraten</a> gerade von sich reden, da sie eine bessere Aufkl&auml;rung &uuml;ber Drogen im Schulunterricht fordern. So sollte ihrer Meinung nach ein neues Fach eingef&uuml;hrt werden, welches den Namen &#8220;Rauschkunde&#8221; tragen k&ouml;nnte. Immerhin w&auml;re dies die Grundlage daf&uuml;r, dass es einen festen Rahmenplan g&auml;be und es nicht mehr im Ermessen der einzelnen Schulen liege w&uuml;rde. So w&uuml;rden die Sch&uuml;ler einen &Uuml;berblick &uuml;ber die Drogen bekommen und auch lernen was diese in ihrem K&ouml;rper anrichten. Leitspruch der Piraten ist dabei, dass die Kinder sonst gar nicht w&uuml;ssten was sie im &#8220;echten Leben&#8221; erwarte und v&ouml;llig unvorbereitet von der Schule gingen.</p>
<p>Dies mag zwar etwas &uuml;berspitzt und dramatisiert sein, jedoch kann man den Piraten keinen schlechten Beweggrund vorwerfen. Immerhin geht es ihnen dabei um die Aufkl&auml;rung der Kinder. Jedoch ist fraglich ob es daf&uuml;r ein extra Unterrichtsfach wirklich braucht. So gibt es wie gesagt die unabh&auml;ngigen Pr&auml;ventionsstunden und zum anderen sind Drogen h&auml;ufig ein Thema im Unterricht. So werden sich viele sicherlich noch daran erinnern Die Kinder vom Bahnhof Zoo in der Schule gesehen oder gelesen zu haben und im Biologie Unterricht deren Wirkung zumindest angeschnitten zu haben.</p>
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		<title>Ein Hochschulpakt</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 19:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpaket Plus]]></category>
		<category><![CDATA[NR]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem nun das erste Jahr ansteht, in dem die Wehrpflicht und der Zivildienst offiziell ausgesetzt sind, steht den Unis ein noch gr&#246;&#223;erer Ansturm bevor. Schon im letzten Wintersemester waren die H&#246;rs&#228;le so voll wie noch nie. Doch das wird wohl dieses Jahr noch schlimmer werden. Denn abgesehen von den zus&#228;tzlichen eigentlichen Wehr- und Zivildienstleistenden kommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem nun das erste Jahr ansteht, in dem die Wehrpflicht und der Zivildienst offiziell ausgesetzt sind, steht den Unis ein noch gr&ouml;&szlig;erer Ansturm bevor. Schon im letzten Wintersemester waren die H&ouml;rs&auml;le so voll wie noch nie. Doch das wird wohl dieses Jahr noch schlimmer werden. Denn abgesehen von den zus&auml;tzlichen eigentlichen Wehr- und Zivildienstleistenden kommen auch noch diverse Schnelll&auml;uferklassen hinzu.Au&szlig;erdem steigt die Zahl der Unibewerbungen in den letzten Jahren sowieso konstant nach oben, da immer mehr Abiturienten sich f&uuml;r das Studium entscheiden beziehungsweise immer mehr ausgebildete Fachkr&auml;fte eine Weiterbildung in Form eines Studiums w&auml;hlen. So kommt auf die Unis also gerade in diesem Jahr also ganz sch&ouml;n was zu.</p>
<p><dfn><img style="float: left;" src="../image.php?id=381" alt="" width="260" height="173" /></dfn>Da &uuml;berrascht es nicht, dass nun die ersten Stimmen laut werden und eine Verbesserung mit Hilfe von h&ouml;heren finanziellen Unterst&uuml;tzungen fordern. Ganz vorn dabei ist das Bundesland NRW mit seiner Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. Deren Grundthese ist n&auml;mlich, dass man im letzten ausgehandelten Hochschulpakt von falschen Zahlen ausgegangen w&auml;re und nun mit zu geringen Finanzen rechnen muss. Deswegen fordert die SPD eine neue Verhandlung zwischen Bund und L&auml;ndern in der es um genau diesen Hochschulpakt gehen soll. Dieser soll dann eben keinen Ausgabendeckel beinhalten, bei dem man sich auf Jahre zuvor prognostizierte Zahlen bezieht. Neben der Wissenschaftsministerin unterst&uuml;tzen vor allem auch Frank-Walter-Steinmeier, Thomas Oppermann und Florian Pronoid dieses fordern.</p>
<p>So soll nach deren Vorstellung der neue ausgehandelte <a href="http://www.vorwaerts.de/artikel/fuer-einen-ae-hochschulpakt-plus-ae" target="_blank">&#8220;Hochschulpakt-Plus&#8221; </a>ein Sonderprogramm zum Ausbau von Master-Studienpl&auml;tzen beinhalten. Des weiteren m&ouml;chte man sich auch Extra-Zusch&uuml;ssen f&uuml;r teure Labor-Studienpl&auml;tze zuwenden.</p>
<p>Eine weitere Idee der SPD ist es au&szlig;erdem die Universit&auml;ten mit jedem erfolgreichen Uni-Absolventen finanziell zu unterst&uuml;tzen. Ob dies jedoch den geforderten Erfolg bringt ist fraglich, da es dann wieder mehr um Masse als um Klasse gehen k&ouml;nnte.</p>
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